Königreich Bahrain

Ein Königreich auf 33 Inseln

Voller Vorfreude auf ein mir noch komplett unbekanntes Land, stieg ich im Februar in Frankfurt in das Flugzeug der Gulfair ein mit dem Ziel: Manama, der Hauptstadt Bahrains. Das Königreich Bahrain verteilt sich auf 33 Inseln. Ziel der Einheimischen ist es, wie in Dubai oder Abu Dhabi wasserumspülte Parzellen zu gewinnen, um sie zu bebauen. Für mich fühlt sich Bahrain wie Dubai vor 20 Jahren an. Man spürt den Wandel zur Weltmetropole in Manama. Sobald man Richtung Küste fährt, an welcher inzwischen jede renommierte Hotelkette der Welt vertreten ist, befindet man sich in einer komplett anderen Welt. Man hat wunderschöne weiße Sandstrände mit kleinen vorgelagerten Inseln, Palmen und schönen Strandpromenaden.

Schon die Zufahrt zum Hotel war wunderschön beleuchtet. Die Palmen sahen aus wie in einem Märchenwald. Das auf einer Privatinsel zwischen der Bucht von Manama und dem Stadtzentrum gelegene urbane The Ritz-Carlton, Bahrain Hotel & Spa zählt zu den besten Hotels in Bahrain. Das Hotel besitzt einen außergewöhnlich schönen Strand mit glasklarem Wasser und setzt Maßstäbe im Bereich Service. Ich bekam ein Club Zimmer mit Lounge Zugang, welche sich in den oberen Etagen des Hotels befanden. Hier gibt es neben dem Frühstück immer Snacks und Hors d`oeuvres. Die Lounge an sich ist wunderschön und bietet zudem ein Panorama auf die Stadt, den Pool und das Meer. Sehr zu empfehlen sind die Villas mit eigenem Pool und separaten Strand, welche sich neben dem Hauptgebäude befinden.

Es ist beeindruckend, wie viele historische Zeugnisse sich in Bahrain auf kleiner Fläche finden lassen. Bahrain ist übrigens eine Perlentaucher-Nation. In dem Bahrain National Museum erfährt man alles über die Geschichte Bahrains. Sehenswert ist die Al Fateh Moschee, denn sie zählt zu den größten Moscheen der Welt. Sehr zu empfehlen ist auch das Bahrain Fort Qalʿat al-Bahrain. Spazieren Sie durch die archäologischen Überreste eines Forts und genießen Sie den Kontrast zwischen Moderne und Tradition. Hier wurden Tempel freigelegt, die vermutlich aus der Dilmun-Zeit, dem 2. Jahrtausend v. Chr. stammen.

Die Insel der größten prähistorischen Grabstätten der Welt

Tausende Hügelgräber erstrecken sich entlang der Straßen zwischen den einzelnen Vierteln. Die Anzahl wird auf 170.000 geschätzt. Die Altstadthäuser Muharraqs gehören zu den ältesten des Landes. Was mich im Norden des Landes beeindruckt hat, waren die zahlreichen Süßwasserquellen. Im Süden der Insel steht der Baum des Lebens Schadscharat al-Haya, ein riesiger Mesquite-Baum, von dem niemand weiß, woher er sein Wasser bezieht. Dieses Naturwunder hat bleibenden Eindruck hinterlassen. Da ich ein großer Motorsport Fan bin, durfte eine Besichtigung der Formel-1-Strecke in Sakhir nicht fehlen.

Unsere Kollegin in Bahrain

Bahrain ist ein sehr liberales Land. In dem bekannten Ausgehviertel Block 338 kann man abends sehr gut essen gehen. Es gibt zahlreiche Bars mit tollen Dachterrassen und Clubs, die denen in Europa in nichts nachstehen. Besonders empfehlenswert ist das Restaurant ATTIC, in dem Sie auf einer Dachterrasse mit Blick auf Manama sitzen und griechische Küche genießen können. Ein toller Ausflugstipp ist Jeradah Island, eine Sandinsel im Meer vor Bahrain. Hier fühlt man sich mit dem türkis blauen Wasser und dem weißen Strand wie auf den Malediven.

In unmittelbarer Nähe zum Ritz Carlton Hotel befindet sich das Hotel Jumeirah Royal Saray Bahrain, die Poolanlage ist eher klein und der Strandabschnitt überschaubar. Das Hotel an sich ist aber sehr schön im orientalischen Stil ausgestattet und verfügt über mehrere Villen mit privaten Pools. Etwas außerhalb von der Hauptstadt, nahe der Rennstrecke, liegt das Sofitel Bahrain Zallaq Thalassa Sea & Spa. Dieses Hotel eignet sich sehr gut für einen Strandurlaub. Es ist im landestypischen Stil, mit Liebe zum Detail gestaltet. Sehr imposant ist auch das luxuriöse Four Seasons Hotel Bahrain Bay. Das Hotelgebäude sieht aus wie ein großes H und liegt auf einer künstlichen Insel mit direktem Blick auf die World Trade Towers.

Mein absolutes Hotel-Highlight war das Wüsten-Resort Al Areen Palace & Spa – eine Oase der Ruhe. In der Anlage gibt es 56 Desert Pool Villen (400qm) und 22 Royal Villen (800qm). Jede Villa besteht aus einem großen Innenhof mit 35qm bzw. 70qm Pool und zwei gegenüberliegenden Gebäuden. In einem befinden sich ein Speisezimmer, Gäste-WC sowie ein Raum mit einer großen Sitzcouch. Im Hauptgebäude sind Wohn-, Schlafraum und ein Bad mit Zugang zur Außendusche. Das Resort zeichnet sich durch absolute Privatsphäre aus. Der Spa Bereich des Hotels ist übrigens der Größte im Nahen Osten.

Bahrain ist ein Geheimtipp im Arabischen Golf. Ich hoffe, Sie sind nun neugierig auf dieses traumhafte Königreich geworden. Gerne berichte ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch von meinen beeindruckenden Reiseerfahrungen.

Ihre Katharina Wildermuth

Marrakesch und The Oberoi Hotel

Ein Traum

aus tausendundeine Nacht

Gleich zu Beginn des neuen Jahres durfte ich mit einer Gruppe das seit Dezember 2019 eröffnete The Oberoi Hotel in Marrakesch erkunden und was soll ich sagen? – Es ist definitiv eine Reise wert!

Ein nagelneues, Luxushotel der indischen Hotelkette in einer Stadt mit über tausendjähriger Geschichte. Die luxuriöse Gestaltung wurde mit marokkanischen Elementen sehr authentisch verwirklicht. Auf dem kompletten 11 Hektar großen Resort mit seinen herrlichen Gärten, den alten Olivenhainen und Zitrusfrüchten finden Sie eine wahre Oase der Entspannung. Das Hotel versprüht eine mitreisende Atmosphäre von moderner Eleganz und Raffinesse.

Luxusurlaub in Marrakesch - The Oberoi Marrakech

Insgesamt bietet das Hotel 84 Unterkünfte. Die Deluxe Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet und bieten von den großen privaten Terrassen aus einen herrlichen Blick über das Atlasgebirge, das große Wasserspiel im extra angelegten Kanal oder über die wunderschönen Gärten des Hotels.
Die Villen des Luxushotels laden mit ihren geräumigen Innenräumen und den beheizten Privatpools zum Verweilen ein. Ausgestattet mit handbemalten traditionellen Zellig-Fliesen und handgeschnitzten Wandpaneelen harmonisieren die Villen mit dem authentischen Design des Hotels.

Service wird hier großgeschrieben
Gut zu wissen ist auch, dass die Hotelkette sehr viel Wert auf einen perfekten Service für ihre Urlaubsgäste legt. Alle Servicemitarbeiter haben eine dreijährige Ausbildung in Indien durchlaufen, bei der es jährlich nur 500 Plätze gibt, auf die sich jedoch 60.000 Menschen bewerben. Sie sehen also, während Ihres Aufenthaltes im Oberoi Hotel bekommen Sie in jeglicher Hinsicht nur das Beste vom Besten.

Luxusurlaub in Marrakesch - The Oberoi Marrakech

Das wahre Marrakech
Als Special unserer Reise verbrachten wir einen Tag bei einer Berber-Familie in deren Steinhaus am Fuße des Atlasgebirges. Zufälligerweise war auch Bill Clinton kurz zuvor zu Besuch bei dieser Familie. Die Großmutter der Familie erzählte uns mit Hilfe unseres Guides von ihren insgesamt 14 Kindern und brachte uns traditionelles marokkanisches kochen bei. Neben dem Wohnhaus befindet sich eine eigene Töpferei, die einer der Söhne betreibt. Hier werden unter anderem die traditionellen Tajines hergestellt. Auch wir durften uns am Töpfern probieren – mit mehr oder weniger durchschlagendem Erfolg.

Luxusurlaub in Marrakesch - The Oberoi Marrakech

Ein Ausflug in die Souks von Marrakesch rundete unseren Aufenthalt in Marokko ab. Mittags geht es hier noch ruhig und beschaulich zu bevor es am Abend in ein lautes, hektisches Treiben ausartet. So konnten wir die Teppiche, Lampen, Schuhe und das unzählige Geschirr ausgiebig betrachten. Eine Ruhe Oase in der sonst so lauten und geschäftigen Stadt bieten die Secret Gardens von Marrakesch. Heute gehören sie einem italienischen Geschäftsmann doch früher waren sie im Besitz des Sultans. Selbst Yves Saint Laurent lies sich seinerzeit von dieser Stadt für seine Kollektionen inspirieren und kam regelmäßig hierher. Ihm zu Ehren gibt es sogar ein Museum, welches wir auf unserer Tour durch die Stadt erkundet haben. Den Tag ließen wir im beliebten Dar Moha Restaurant mit seinem besten Chefkoch Marokkos ausklingen und beobachteten das rege Treiben der Souks mit seinen Schlangenbeschwörern, Zauberern und Henna-Malereien.

Wenn auch Sie überlegen in diese Stadt aus 1001 Nacht zu reisen berate ich Sie sehr gerne persönlich.

Ihre Helena Nies.

Costa Rica

Entdeckungstour durch Costa Rica

Meine Reise im Januar dieses Jahr führte mich nach Costa Rica. Ausgangspunkt meiner Reise war San José – die Hauptstadt dieser beeindruckenden Republik in Mittelamerika. Als erstes Hotel nach einem so langen Flug kann ich Ihnen das noble Hotel Grano de Oro nur empfehlen. Ein im Kolonialstil gehaltenes Boutique Hotel mit sehr freundlichem Personal. Die Zimmer sind sauber und laden einen förmlich ein in Urlaubsstimmung zu kommen. In dem hoteleigenen Restaurant trifft man dann beim Abendessen auch auf zahlreiche Einheimische und lernt so die Gastfreundschaft der Costa-Ricaner oder auch Ticos, wie sie sich selbst nennen, direkt kennen.

Frisch ausgeruht kann meine Selbstfahrer Tour entlang der Küste dann am nächsten Tag starten. Eine Selbstfahrer Tour ist kein Problem in Costa Rica solange man Navi und Landkarte griffbereit hat. Aber auch wenn Ihnen das Fahren in fremden Ländern nicht so zusagt ist Costa Rica ein Land mit guten Reisemöglichkeiten.

Als nächster Halt auf meiner Route stand das Vista Celestial Hotel in Uvita. Rund 3 Stunden Fahrzeit liegt das Hotel südlich von San José traumhaft schön an einem Hang mit Blick auf den Regenwald, der so typisch ist für dieses Land. Übernachten Sie in einer der luxuriösen Villen mit Privatpool und lassen Sie sich in diesem romantischen Boutique Hotel kulinarisch in einem der Restaurants verwöhnen. Glauben Sie mir: hier kann man definitiv entspannen. Während einem Aufenthalt im Visa Celestial kann man allerlei interessante Touren machen. Ich selbst habe die Wal- & Delfinbeobachtung im Marina Nationalpark an der Costa Ballena unternommen – ein unvergessliches Abenteuer. Tatsächlich hatten wir Glück und konnten einen riesigen Buckelwal beobachten, der unweit vor unserem Boot auftauchte. Es war einfach grandios, dieses tonnenschwere Tier in freiem Gewässer zu beobachten. Auch ein Schwarm Delfine tauchte immer wieder auf und begleitete uns eine Weile. Während der Bootsfahrt hatten wir auch die Möglichkeit zu schnorcheln und konnten zahlreiche bunte Fische beobachten, welche hier heimisch sind. Ein wirklich schöner Ausflug, der definitiv in Erinnerung bleibt!

Um zu meinem nächsten Stop, dem wunderschönen Nayara Resort zu gelangen, musste ich eine Fahrt von ca. 5 Stunden entlang der Küste in Richtung Norden auf mich nehmen. Aber es lohnt sich definitiv, denn das luxuriöse Resort besteht aus zwei Teilen, dem Nayara Gardens und dem Nayara Springs Resort. Letzteres ist ein Adults Only Hotel. Nicht unerwähnt sollte man lassen, dass es zu den 100 besten Hotels der Welt zählt – nicht umsonst! Es liegt wirklich einmalig schön, mitten im Regenwald und bietet mit seinen privaten Villen eine Eleganz, in der man sich einfach wohlfühlen muss. Ausgestattet sind die Villen mit einem eigenen Pool bzw. Whirlpool, einem Garten sowie einer Dusche im Freien. Es ist einfach toll, im Whirlpool zu entspannen, den Lauten des Regenwaldes zu lauschen und vielleicht kommt auch Oscar, das Faultier welches hier lebt, vorbei. Ein wirklich authentisches Costa Rica Feeling. Kulinarisch verfügt das Luxusresort über mehrere Top-Restaurants, die Ihnen während Ihres Aufenthaltes nur die besten Gerichte servieren. Von hier aus lassen sich ebenfalls viele tolle Ausflüge starten, um das Land näher zu erkunden. Ich selbst habe die Tour über die „Mystic Hanging Bridges“ gewagt. Hierfür sollte man allerdings schwindelfrei sein, denn insgesamt geht es auf dieser Tour gleich über 10 normale Brücken sowie 6 Hängebrücken. Wer es sich aber traut erhält einen unvergesslichen Einblick in den Regenwald mit all seinen Pflanzen und den tierischen Bewohnern, den Echsen und Nasenbären, Papageien und Tukanen und hat einen Blick auf den rund 18 Meter hohen Wasserfall mitten im Regenwald.
Ein weiterer Tipp von mir ist die Vulcano Tour. Der Vulkan Arenal ist das Wahrzeichen Costa Ricas und sieht wirklich imposant aus, wie er sich majestätisch aus den Wolken erhebt. Aktuell ist er zwar ruhig aber dennoch ein aktiver Vulkan. Man wandert über ausgetrocknete Lavafelder, vorbei am Arenal Seen. Auf diesen kurzen Wanderungen kann man allerlei Wissenswertes über Costa Ricas Flora und Fauna erfahren. Am Abend hat hatten wir Gelegenheit in einer der vielen heißen Thermalquellen, die in dieser Gegend entspringen, zu entspannen.

Am nächsten Tag habe ich einen Ausritt um dieses Arenal gemacht und es war ein herrlicher Ausflug, die Landschaft aus dieser Perspektive zu entdecken.

Am Ende meiner Reise standen noch einige Tage Strandurlaub auf dem Programm. Ich hatte das Four Seasons Resort im Golf von Papagayo gewählt und war sehr gespannt auf dieses neue Hotel. Ich wurde nicht enttäuscht. Es liegt atemberaubend schön zwischen zwei Buchten mit weißen Sandstränden und einer wunderschönen Landschaft. Allein der Anfahrtsweg vom Eingang beträgt 6km. Da es in Costa Rica hauptsächlich schwarze Sandstrände gibt und alle öffentlich sind, ist die Lage des Four Seasons einmalig. Man liegt an einem gepflegten Sandstrand mit tollen, aufmerksamen Service und das Meer mit seinem glasklaren Wasser lädt förmlich zum Baden und Entspannen ein. Es gibt zwei gepflegte Poolanlagen und in den komfortablen, eleganten Zimmern kann man sich nur wohlfühlen. Das Hotel besitzt einen wunderbaren Golfplatz und bei jedem der 18 Löcher spielen Sie direkt in Richtung Meer. Ein wahrer Traum für Golfer und ich habe das Spiel auf diesem tollen Platz sehr genossen. Das Restaurant am Golfplatz kann man ebenso nur empfehlen. Kulinarisch wurden wir hier und in allen anderen Restaurants des Hotels sehr verwöhnt. Es war ein wunderbarer Aufenthalt.

Mein Fazit von Costa Rica: Die Republik in Mittelamerika ist ein sehr sauberes Land mit wirklich gastfreundlichen Einwohnern. Es gibt eine sehr gute lokale Küche, das geschmackvolle Nationalgericht „Gallo Pinto“ (schwarzer Reis mit Bohnen), ist vielleicht nicht jedermanns Sache aber es wird natürlich auch internationale Küche angeboten. Es gibt viel zu entdecken und der Regenwald ist einfach nur beeindruckend.

Bei meinem nächsten Besuch in diesem Land werde ich definitiv den oberen, nördlichen Teil nochmal besuchen und auch einen Abstecher an die Karibikküste machen.

Ich freue mich auf Ihr Interesse.

Herzlichst

Ihre Bettina Fischer

Dominikanische Republik

High Quality Karibik-Feeling

Unsere Kollegin Annika ist im Dezember für 7 Nächte in die Dominikanische Republik gereist. Vom Düsseldorfer Flughafen ging es mit der Eurowings und einem kostenlosen Upgrade in Richtung Punta Cana – so kann der Urlaub doch anfangen! Nach Ankunft am Flughafen ging es per Transfer zum traumhaft schönen Casa de Campo Resort im Süden der Insel. Die Transferdauer von circa einer Stunde verlief dabei relativ kurzweilig.

Luxusreise Dominikanische Republik

Casa de Campo
Annika kam beim Schwelgen in ihren Erinnerungen an dieses Luxusresort gar nicht mehr aus dem Strahlen heraus. Mit leuchtenden Augen erzählt sie von den 3 Nächten in diesem Resort. Aufgebaut wie eine eigene Stadt mit Privatvillen im amerikanischen Stil, vorstellbar wie die Hamptons, ist Casa de Campo ein wahres Juwel der Dominikanischen Republik. Das komplette Resort ist Privatgelände und glänzt mit einer eigenen Pferdefarm, einem meterlangen Privatstrand, einem eigenen Yachthafen, drei gehobenen Golfplätzen, einem Kino, einem Supermarkt sowie mehreren Top-Restaurants – man könnte sich glatt mit den Superlativen überschlagen um alle Vorteile dieser Anlage aufzuzählen. Urlauber können sich für ihren Aufenthalt im Casa de Campo in einem der luxuriösen Zimmer oder direkt in einer der atemberaubenden Villen einquartieren. Auch der Aufschlag für einen All Inclusive Aufenthalt lohnt sich, da dieser für das komplette Resort gültig ist. Um auf dem Gelände problemlos von A nach B zu kommen steht jedem Urlauber ein eigenes, kostenloses Golfcart zur Verfügung. Annika hat mit ihrem Cart natürlich gleich mal eine kleine Erkundungstour gestartet. Ihr Fazit: für eine richtige Orientierung auf dem weitläufigen Gelände benötigt man einige Zeit, denn es gibt einfach so viel zu entdecken.

Luxusreise Dominikanische Republik

Altos de Chavon
Ein Ausflug in das märchenhafte Künstlerdorf Altos de Chavon, ganz in der Nähe des Privatresorts ist ein wahres Muss für jeden Urlaub in der Dominikanischen Republik. Im Amphitheater des kleinen Dorfes sind schon Musikgrößen wie Frank Sinatra oder David Guetta aufgetreten. Man merkt also dieser Ort zieht jeden in seinen Bann und verzaubert seine Besucher mit einer atemberaubend schönen Aussicht und abwechslungsreichen Landschaft. Das türkisblaue Wasser des Chavon Flusses zu Füßen und gleichzeitig die Wälder und Berge der heimischen Natur haben unserer Kollegin wahrhaft die Sprache verschlagen. Annika schwärmt vom Service und dem Essensniveau im Luxusresort, welche beide auf einem top Level sind. Das viele frische Essen hebt sie bei ihren Erzählungen besonders hervor. Casa de Campo ist ein 5-Sterne Urlaubsresort für jede Altersklasse, für Familien genauso wie für Paare.

Puntacana Resort & Club
Der nächste Stop auf Annikas Reise bildete das Puntacana Resort & Club – ein Urlaubsziel der Extraklasse. Hier verbrachte sie zwei Nächte im „The Westin“ sowie zwei Nächte im Tortuga Bay Hotel. Puntacana Resort & Club ist ein riesiges Resort direkt hinter dem Flughafen Punta Cana. Trotz dieser Nähe stört kein Fluglärm Ihren Urlaub, da die Einflugschneise in entgegengesetzter Richtung liegt. Das Resort setzt sich seit längerem sehr für den Umweltschutz ein. Der Vogel- und Bienenschutz sowie beispielsweise die Verwendung von eigens angebautem Gemüse haben einen hohen Stellenwert. Das vor fünf Jahren eröffnete The Westin mit direkter Strandlage beschreibt sie als Nichtraucher Hotel mit einer Architektur, die alles sehr offen wirken lässt. Alle Zimmer des Hotels sind groß geschnitten und laden mit ihrer gehobenen Einrichtung zum Wohlfühlen ein.

Luxusreise Dominikanische Republik

Tortuga Bay – das Highlight der Reise
Als klares Highlight ihrer Reise bezeichnet unsere Kollegin das Tortuga Bay Hotel. Ein mehrfach ausgezeichneter, wahrgewordener Urlaubstraum: 30 Villen, deren Betten zum Meer hin ausgerichtet sind und man so beim Aufwachen das Gefühl hat, die Sonne würde direkt im Schlafzimmer aufgehen. Für jeden Gast steht eine eigene Liege am durch Security bewachten Privatstrand bereit und auf Wunsch wird direkt auch eine Kokosnuss dazu gereicht. Der Service des Hotels bekommt durch die Bezeichnung Nonplusultra den richtigen Stellenwert. Der eigene Villenmanager sorgt für die richtige Betreuung der Hotelgäste und mit einem eigenen Golfcart sowie einem Fahrrad ist man perfekt ausgerüstet.
Wer Lust bekommt sich sportlich zu betätigen kann sich auf den zwei Golfplätzen des Resorts – La Cana Golf Course und Corales Golf Course – bei einer Runde Golf austoben. Letzterer ist übrigens auch der Lieblingsplatz unseres Chefs also ein wahres Must-Play für Golffreunde. Tortuga Bay ist perfekt für Urlauber, die ein gehobenes und ruhiges Ambiente mit entsprechendem Publikum suchen. Als Besucher des Puntacana Resorts sollte man unbedingt auch einen Abstecher in das kleine Naturreservat Indigenous Eyes – Ecological Park & Reserve machen. Hier kann in einer Lagune mitten im Dschungel mit Schildkröten geschwommen werden. Die Rückreise erfolgte per Transfer in einem Cadillac Escalade direkt vor das Flughafengebäude. Der Fahrer brachte die Koffer zum VIP Terminal und das Check-in erledigte freundlicherweise ein Mitarbeiter des Flughafens – so wurde selbst am letzten Abschnitt des Urlaubes ein perfekter Service geboten.

Wenn Sie mehr über die Dominikanische Republik und deren schönsten Luxusorte erfahren möchten, dann fragen Sie einfach uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihr Team von Tom‘s

Monaco

Fürstentum hautnah

Ich ließ mich verzaubern von einem außergewöhnlichen Ort an der Côte d’Azur und reiste in das Fürstentum Monaco. Ich war gespannt, ob ich das Flair von einem Monaco der Grace Kelly auch heute noch erleben konnte und wollte umso mehr wissen, wie ich einen Kurztrip nach Monte Carlo gestalten könnte. Luxuriös flogen wir vom Flughafen Nizza mit dem Helikopter nach Monte Carlo. Schon bei der Ankunft auf der monegassischen Halbinsel an der Mittelmeerküste Frankreichs war ich schwer beeindruckt. Es ist genau so, wie man es sich immer vorstellt: Casinos, Jachten und schicke Autos.

Unterwegs in Monte Carlo

Mein Hotel war großartig. Es war das imposante Hôtel de Paris im Stadtteil Monte Carlo. Traumhaft schön befindet es sich am Casino-Platz mit Panoramablick auf den Yachthafen, den malerischen Fürstenpalast und das Mittelmeer im Hintergrund. Die noble Ausstattung der Zimmer und das sehr zuvorkommende Personal machen Ihren Aufenthalt hier wirklich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Hotel beheimatet übrigens eines der weltbesten Restaurants, das Le Louis XV – Alain Ducasse, welches die Küche der Küstenregion mit feinsten Zutaten auf ein neues, exquisites Level bringt. Außerdem erhalten Sie bei Aufenthalt im Hôtel de Paris freien Eintritt in das Casino sowie einen kostenfreien Shuttle-Service zum Casino. Das Casino selbst beeindruckt mit einer Atmosphäre und Architektur, die glatt einem James-Bond-Film entsprungen sein könnte.

Als Ausflugstipp kann ich Ihnen den einzigen Golfplatz Monacos, den Monte-Carlo Golfclub empfehlen. Ein außergewöhnlicher Ort mit traumhafter Aussicht. Oder für diejenigen, die es lieber etwas ausgefallener mögen: Wie wäre es mit der Kreation Ihres eigenen Parfums? So haben Sie ein wundervolles Andenken an Ihre Reise aus dem Fürstentum Monaco. Und noch etwas ist mir schnell aufgefallen: der Helikopter ist DAS Fortbewegungsmittel in Monaco. Mit etwa 160 Euro pro Flug ist es für monegassische Verhältnisse wahrhaft preiswert.

Für mich war diese Reise ein wahrhaftiger „Once in a Lifetime“-Moment. Und ja, es fühlte sich immer noch nach einem Monaco von Grace Kelly an! Dieses Flair von „Sehen und gesehen werden“, aber auch die großartigen Möglichkeiten exzellenter Restaurants vor Ort und die stets spürbare Atmosphäre rund um Fürst Albert sollte man einfach einmal erlebt haben.

Grace Kelly von heute

Wenn auch Sie eine Reise nach Monaco planen, stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ihre Dilsad Dikme

Jordanien

Eine Oase in Aqaba

In Aqaba, der Ferienregion am Roten Meer im Süden von Jordanien, entsteht derzeit mitten in der Wüste die künstliche Lagunenlandschaft Ayla. Zwölf Jahre Bauzeit sind für das große Zukunftsprojekt eingeplant, das Shops, Wohnungen sowie eine Marina mit Beachclub umfassen soll. Außerdem auch verschiedene Restaurants, die alle in den nächsten zwei Jahren fertig gestellt sein werden. Aqaba, wunderschön umgeben von den Bergen des Al-Sharah Gebirges, soll beliebter werden. Vieles ist hier geboten: das angrenzende Rote Meer mit seinen Sandstränden, kristallklarem Wasser und einer artenreichen Unterwasserwelt. Die Nähe zur Wüste Wadi Rum und zur Felsenstadt Petra, deren 2000 Jahre alte Grabstätten und Tempelanlagen hier aus der Landschaft herauszuwachsen scheinen. Zudem herrscht auch im Winter ein mildes, frühlingshaftes Klima. Seit Dezember 2018 begrüßt das 5* Hyatt Regency Hotel direkt am Golfplatz Ayla seine Gäste. Diesen November war unsere Kollegin Dilșad Dikme vor Ort, um sich ein eigenes Bild von diesem magischen Land zu machen.

Das Hyatt Hotel begeistert mit moderner Einrichtung in warmen Farbtönen, passend zu den Farben der Wüste und des Gebirges, die Ayla umgeben. Mit den rund 280 Zimmern und Suiten ist es kein zu großes Hotel. Es gibt ein italienisches À-la-Carte Restaurant und ein Buffet-Restaurant mit europäisch-orientalischer Küche. Empfehlenswert ist sicherlich der Zutritt zur exklusiven Regency Club Lounge, den Sie bei Buchung einer Suite erhalten. Kleine Snacks und eine Auswahl an Getränken stehen Ihnen hier kostenfrei zur Verfügung und ab 18 Uhr gibt es auch alkoholische Getränke.

Die Landkarte zeigt ein Land nahe an Krisengebieten, doch davon ist in Ayla nichts zu spüren, vielmehr gilt Jordanien als die „Schweiz des Nahen Ostens“. Der kostenfreie Hotel-Shuttle nach Aqaba-Zentrum zeigt, wie das Leben außerhalb der künstlichen, sehr schönen Oase Ayla ist: ärmlich und ohne große Infrastruktur. Dennoch ist dieses Land voll an kulturellen Einzigartigkeiten. Unsere Kollegin schwärmt: „Hierhin sollte jemand reisen, der schon viel von der Welt gesehen hat, weil es einfach etwas Neues ist. Ich finde, eine Rundreise eignet sich insbesonders, vielleicht beginnend in Amman und mit einem Golfurlaub in Ayla endend. Problemlos auch als Selbstfahrer-Reise, denn selber Auto fahren ist hier kein Problem.“ Und noch eines ist hervorzuheben: Jordanien ist kein preiswertes Reiseziel, doch hält sich der Reisepreis für einen Urlaub in Ayla noch in Grenzen. Aus unserer Erfahrung wissen wir jedoch, dass sich dies mit der touristischen Erschließung dieser Region und der Fertigstellung von Ayla auf jeden Fall ändern wird.

Meine Reise nach Aqaba war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Gerne erzähle ich Ihnen mehr davon!

Ihre Dilsad

Scenic Eclipse

Schiffbesichtigung Scenic Eclipse

Endlich ist es soweit: Am 15. August wird das brandneue Luxusschiff Scenic Eclipse auf Jungfernfahrt gehen. Für diesen Anlass bin ich nach Rotterdam gereist, um als eine der ersten das Schiff für Sie zu begutachten. Angekommen im Hafen von Rotterdam, sehe ich die schnittige Lady bereits liegen: anmutig, elegant, im Stil einer Privatyacht. Überall wird noch mit Hochdruck gearbeitet, dekoriert und den letzten Feinschliff verpasst.

Und dann geht es auf Entdeckungstour: Innovatives Design und 6-Sterne Luxus wohin das Auge reicht. Die Ausstattung des Schiffes lässt keine Wünsche offen: Pools im Innen und Außenbereich, eine exklusive Spa Oase auf über 550m², die wunderschön designte Marina sowie die Sonnenterrasse von welcher bald wunderbare Aussichten genossen werden können. Begeistert bin ich von den Suiten, welche alle sehr großzügig und in hellen Farben konzipiert sind: Von den Veranda Suiten bis zur 247 m² großen Penthouse Suite erwartet Sie auf der Scenic Eclipse ganz neue Standards. Perfekt durchdachte Raumkonzepte, mit privater Veranda und einem separaten Loungebereich ausgestattet, mit edlen Materialien und exklusiven Design. Hier fühlt man sich definitiv wie in einem Luxushotel.

 

Das großzügige Design-Konzept spiegelt sich auch in den Restaurants und Bars wieder. Offene Küchen laden in fast jedem Restaurant dazu ein, die Zubereitung der Speisen aus nächster Nähe zu beobachten. Vor allem das asiatische Restaurant überzeugt mich mit beeindruckender Kunst und japanischem Design Konzept. Das französische Restaurant Lumiere lädt mit seiner Champagnerbar zum Verweilen ein. Tom Götter, der als Executive Chefkoch für die Kulinarik der Scenic Eclipse verantwortlich sein wird, zählt übrigens zu den besten Köchen Deutschlands, was er erst kürzlich in der Fernsehshow „Top Chef Germany“ bewies.

Der Kapitän James Griffiths, der bei der Schiffentwicklung seine jahrelange Erfahrung mit eingebracht hat, nimmt uns anschließend in Empfang und erklärt uns, dass das Schiff mit der modernsten Technologie ausgestattet ist, die es derzeit auf dem Markt gibt: höchste Eisklasse 1A Super* (Polarklasse 6), einem ressourcenschonenden Antriebssystem und speziellen Stabilisatoren, die das Schiff auch dann stabilisieren, wenn es still liegt. Die Testfahrten übertrafen hierbei sogar alle Erwartungen. Das Schiff war bei allen Fahrten nahezu vibrations- und geräuschfrei.

Ich bin überzeugt, Sie werden jeden Augenblick an Bord der World’s First Discovery Yachts lieben.

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zur Scenic Eclipse. Weitere Informationen und Routenbeispiele finden Sie hier.

Ihre Bettina Fischer

 

Oman, Dubai & Abu Dhabi

Im Reich der Scheichs

Abu Dhabi und Dubai haben sich zu großartigen Reisezielen entwickelt. In nur sechs Flugstunden landet man in der Wüste Arabiens und kann Sonne pur in Verbindung mit luxuriösen Hotels erleben. Der Nachbar Oman zieht nach und begeistert mit seiner Ursprünglichkeit. Unsere Kolleginnen Helena Nies und Monika Kolb haben sich im September auf die Reise durch diese drei unterschiedlichen Länder gemacht.

Oman ist ein Stück Arabien aus dem Bilderbuch. Maskat, die Hauptstadt des Sultanats, liegt mit seiner historischen Altstadt wunderschön am Golf von Oman und bietet Blicke auf das Hadschar-Gebirge im Hinterland. So also sieht die Kulisse aus Tausendundeiner Nacht aus, denken sich unsere Kolleginnen Monika Kolb und Helena Nies, als sie nach angenehmen sechs Flugstunden in Maskat ankommen. Oman ist momentan ein Trend-Reiseziel. Das Ursprüngliche, das Romantische, das Gegensätzliche zu den benachbarten Emiraten begeistern die Menschen. Noch dazu ist der Oman eine Oase der Sicherheit dank Sultan Qabus menschenfreundlicher Politik zwischen Tradition und Moderne.

Erst im vergangenen Jahr eröffnete die Kempinski-Hotelkette hier ihr neustes Schmuckstück am Sandstrand von Al Mouj. Sie komplettiert damit das Angebot an luxuriösen Hotels wie das etwa 20 Minuten nördlich von Maskats Zentrum gelegene und stets beliebte The Chedi Muscat mit seiner Mischung aus omanischer Architektur und dem asiatischen Zen-Stil. Einem Palast ähnelnd ist außerdem Al Bustan Palace, ein Ritz-Carlton Hotel, ein wirklich traumhafter Ort. Der Urlaub in Maskat lässt sich wunderbar mit Kultur kombinieren – sei es mit einem Ausflug in das rund drei Stunden entfernte Jabal Akhdar Gebirge, wo es zwei traumhafte Hotels von Alila und Anantara in den einsamen Bergen gibt. Oder eine Rundreise entlang der Küste Richtung Süden nach Sur, mit einem Aufenthalt in der Wüste und spektakulärem Sonnenuntergang oder mit Stopp in einem der schönsten Wadis Omans, dem Wadi Bani Khalid. Doch trotz aller Schönheit Omans entscheiden sich unsere Kolleginnen für die Weiterreise nach Dubai. Die beiden wissen: Hier erwartet uns ein Kontrast! Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen bei den Omanis spielen die jahrtausendealten Traditionen in Dubai keine Rolle. Vielmehr erwartet sie hier die Stadt der Zukunft.

In Dubai gilt das Prinzip: höher, schneller, weiter. Immer mehr Superlative entstehen hier. Beim Anflug ist bereits das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa, zu sehen. Die Gemüter spalten sich über das Emirat. Doch als Vollblut-Touristikerinnen sind die beiden Kolleginnen voller Vorfreude, denn keine Stadt der Welt besitzt so viele neue Luxushotels wie Dubai. Jede Hotelkette im Luxussegment ist hier – manchmal sogar mit zwei oder drei Häusern – vertreten. Und so beginnt für unser Experten-Duo ein Marathon an Hotelbesichtigungen in der Wüstenstadt. Nicht nur das höchste Hotel der Welt befindet sich hier, sondern auch tolle Stadthotels, herrschaftliche Resorts und Designer-Domizile. Eine wichtig Entscheidung muss bei der Hotelwahl berücksichtigt werden: Möchte ich in der pulsierenden Gegend von Burj Khalifa sein? Oder bevorzuge ich die Dubai Marina? Oder soll es eines der zahlreichen Resorts direkt am Strand sein? Keine Frage, Dubai ist anders als Maskat. Aber Dubai weiß zu begeistern.

Über den Wüsten-Highway geht die Reise der beiden Kolleginnen weiter nach Abu Dhabi. Das Emirat ist ein weiterer Gegenentwurf zu Dubai – nicht weniger gigantomanisch, aber man übt sich auch in Nachhaltigkeit. Kultur ist ein Thema. Auf Inseln entstehen in Abu Dhabi futuristische Museumsbauten. Das Kulturviertel von Saadiyat ist an Größe und Vielfalt kaum zu übertreffen und im Begriff, sich zu einem weltweit bedeutenden kulturellen Zentrum zu entwickeln. Bereits geöffnet ist der Louvre Abu Dhabi, der Werke verschiedener Völker und Kulturen beherbergt.

Wir haben viele unglaubliche Eindrücke aus dem Reich des Scheichs mitnehmen können und erzählen Ihnen gerne mehr davon!

Ihre Helena Nies & Monika Kolb

Island

Naturwunder Island

Neugierig auf ein außergewöhnliches Reiseziel machte ich mich im Juli 2019 auf nach Island. Meine Rundreise beginnt in Reykjavik und soll mich entlang der Südküste bis nach Höfn im Osten der Insel führen. Der erste Tag in der Hauptstadt ist eine Entdeckungstour entlang Islands berühmtester Sehenswürdigkeit, dem „Golden Circle“. Ich besuchte den Nationalpark Thingvellir. Dort wurde nicht nur das erste demokratische Parlament Islands ausgerufen, hier treffen auch die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte aufeinander. Weiter geht die Tour zum beeindruckenden Geysir Strokkur, der kochend heiße Fontänen in den Himmel schießt, und dem zweistufigen Gullfoss Wasserfall. Noch am späten Abend geht es weiter in Islands ältestes Dorf Þykkvibær. So urig wie das Dorf ist auch das familiengeführte Landhotel, in dem übernachtet wird. Am nächsten Tag geht es mit der Fähre auf die Westmänner Inseln, die durch einen Vulkanausbruch im Jahr 1973 entstanden sind.

 

Bei immer noch strahlendem Sonnenschein geht die Rundreise am dritten Tag weiter entlang der Südküste – vorbei an den beeindruckenden Wasserfällen Seljalandsfoss und Skogafoss sowie der Landspitze Dyrhólaey bei Vík. Ein kurzer Spaziergang am schwarzen Sandstrand im Naturschutzgebiet Dyrhólaey westlich der kleinen Stadt Vik und ein Besuch der Gletscherlagune Jökulsárlón sind für den Nachmittag geplant. Bereits vom Land aus ist der Anblick der in der Lagune schwimmenden Eisberge faszinierend. Bei einer Bootsfahrt durch die mächtigen Eisberge kommt man dem Naturschauspiel noch näher. Das sind unvergessliche Erlebnisse.

Zwischen Skaftafell und der Gletscherlagune erwartet mich das nächste Hotel. Das Boutique Hotel Fosshotel Glacier Lagoon bietet sowohl ein großartiges Panorama auf Berge und Ozean als auch authentische isländische Küche. Bei einem Abendessen mit getrocknetem Fisch, Eintopf und feinstem Hummer ist die Vorfreude auf das morgige Programm groß: Besuch des größten Gletschers Europas! Die Eismassen des Vatnajökull bedecken insgesamt 8100 Quadratkilometer der Insel und endet in 30 Ausläufer. Im Vatnajökull gibt es neben dem Gletscher viele weitere Naturwunder, wie die wunderschönen Canyons, blaue Gletscherlagunen, Gletscherflüsse und beeindruckende Wasserfälle.

Island hat mich mit seiner einzigartigen und wilden Natur in den Bann gezogen und ich kann versprechen, dass es Ihnen auf dieser fantastischen Insel nicht anders gehen wird. Gerne erzähle ich Ihnen mehr von meiner Reise!

Ihr Michael Nürnberg

 

Marbella

Rund um Marbella

Marbella ist nach wie vor einer der exklusivsten Orte in Andalusien. Der mondäne Flair der 60er Jahre lebt auf seine Art und Weise weiter und auch heute gibt es noch sehr schöne Hotels an der Costa del Sol. Das mag der Grund sein, dass in diesem Jahr die Luxusmesse von Traveller Made – dem Netzwerk von Luxus-Reiseexperten – stattfand.

Wir nahmen dies zum Anlass und haben uns die Hotspots der Hotellerie angeschaut.

Marbella Club

Vor über einem halben Jahrhundert von Prinz Alfonso zu Hohenlohe gegründet, kann das Grand Hotel auf eine spannende Geschichte mit dem Jetset zu Gast zurückblicken. Jüngst für mehrere Millionen Euro renoviert, steht man heute inmitten eines Botanischen Gartens aus duftenden exotischen Pflanzen. Stilvoll gekleidete Gäste begegnen uns, als wir durch die Anlage schlendern und uns die Zimmer und Villen im klassisch-gediegenen Stils anzuschauen. Der Zauber der 60er Jahre ist hier absolut ins Heute gebracht.

Übrigens gibt es hier einen traumhaften Kids Club von 4 bis 14 Jahren. In sehr schön eingerichteten Räumlichkeiten werden tolle Aktivitäten angeboten wie Schatzsuche, Malen wie Picasso, Flamenco Tanzen, Sing like a Star, Kids Yoga, Bogenschießen, eine Strandtasche designen, Herbst-Töpfern oder eine original Paella mit dem Küchenchef kochen.

Nobu Hotel Marbella

Das Nachbar-Anwesen des luxuriösen Marbella Clubs ist Puente Romano. Die Zimmer verteilen sich auf einzelne Häuserblocks, es gibt ein Strandlokal und zwei Restaurant. Ein Teil der Anlage wurde 2018 umgebaut und es eröffnete im Februar 2018 das trendige Nobu Hotel Marbella. Jede Menge Luxus, Chic, Glam und eine herausragende Gastronomie ist in diesem Adults Only Hotel nun zu finden.

Individualreise nach Marbella

The Oasis by Don Carlos Resort

Ein weiteres Boutique Hotel eröffnet Anfang dieses Jahres etwas außerhalb von Marbella, allerdings auch mit direkter Strandlage. Ebenfalls wurde hier ein Teil eines Resorts neu renoviert und zu einem boutiquen Schmuckstück verwandelt. The Oasis wird seinem Namen gerecht und soll als Adults Only Hotel wie eine Oase an der quirligen Costa del Sol sein.

Kempinski Hotel Bahía

Rund 20 Minuten von dem berühmten Puerto Banús entfernt, befindet sich das Kempinski Hotel Bahía. Im vergangenen Jahr wurde der Eingangsbereich und die Restaurants umgehend renoviert und erstrahlen jetzt im modernen Glanz. Das Restaurant „Baltazár“ bietet köstliche, andalusische Küche und fangfrischen Fische. Es ist sicherlich ein Geheimtipp, wenn Sie in rund um Marbella Urlaub machen, und auf der Suche nach einem Dinner in stilvollem Ambiente. Nicht nur Hotel-Gäste sind hier nämlich willkommen.

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Finca Cortesin Golf Spa Hotel

Weiter in Richtung Sotogrande, etwas mehr im Hinterland befindet sich das Juwel der Costa del Sol. Das Luxushotel Finca Cortesin hat seit Jahren einen exzellenten Ruf und gibt uns das wunderbare Gefühl, Gast zu sein. Nur 70 Suiten, eine große Gartenanlage mit vielen Winkeln und zwei Pools, ein sehr zuvorkommender Service und ein spanisches sowie japanisches Restaurant beschreiben die Einzigartigkeit von Finca Cortesin in Andalusien.

Individualreise Marbella

Seit 2018 gibt es hier drei weitere neue Privatvillen – die „Green Ten“ Villen. Auch in den Privatvillen wird die traditionelle andalusische Architektur mit zeitgenössischen Einflüssen verbunden. Große, helle Räume mit bis zu 5,5 Meter hohen Decken und italienischer Marmorboden sorgen für luxuriösen Komfort. Dieser exklusive Rückzugsort verfügt jeweils über fünf Schlafzimmer – bestens geeignet für den Urlaub mit Familie und Freunden.

Individualreise Marbella

Der Außenbereich rundet mit einer geräumigen Terrasse, einem Garten mit Barbecue-Platz, sowie einem privaten Swimmingpool den exklusiven und privaten Charakter der Villen perfekt ab.
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Gerne erzählen wir Ihnen mehr von unseren Entdeckungen rund um Marbella.

Ihre Helena Nies & Silke Bellgardt