Mykonos

Myconian Style

Mykonos könnte einem Postkartenidyll entsprungen sein: verwinkelte Gassen, blaue Fenster, mit Blumen behangene Balkone, kline Boutiquen und charmante Cafés. Zweifellos gehören die besten Hotels der Insel der renommierten Hotelkette Myconian Collection an. Allesamt begeistern Sie mit authentischem Ambiente, einer fantastischen Lage, dem erstklassigen Service und dem unvergleichbarem Interieur Design! Ich war diesen Monat für Sie auf Mykonos und haben die Insel erkundet.

Viktoria Wiese unterwegs

Hotspot der Insel ist Mykonos Stadt – ein Anziehungspunkt für ein buntes gehobenes Publikum. Dort kann man die traditionelle griechische Küche genießen, gemütlich in einer Bar das Treiben auf den Straßen beobachten oder durch die hübschen Gässchen der Altstadt bummeln. Vor allem am Abend ist die Stimmung in der Stadt einzigartig! Kunstliebhaber werden außerdem in den vielen Galerien der Stadt fündig.

Nur 10 Minuten fußläufig zu Mykonos Stadt liegen drei Hotels der Myconian Collection auf einer Anhöhe: Das Myconian Korali, ein Relais & Chateaux Hotel, das Design Hotel Myconian Kyma und das Boutique Hotel Mykonian Naia Luxury Suites.

Unsere Empfehlung das Myconian Kyma. Die 67 Zimmer und Suiten versprechen höchsten Komfort und sind teils mit privatem Pool, Jacuzzi oder Balkon ausgestattet.

Im Süden von Mykonos, am berühmten Strand von Platis Yialos, liegt auf einer Erhöhung das Myconian Ambassador Relais & Châteaux Hotel. Sie erfahren hier einen höchst aufmerksamen Service und einzigartige Gourmet-Erlebnisse.

Wer die Insel ganz individuell und abseits von Touristenpfaden erleben möchte, der findet unweit von Mykonos-Stadt über der Elia-Bucht fünf wunderschöne Hotels der Myconian Collection. Der Panoramablick über die Ägäis ist genauso traumhaft wie deren individuelle Inneneinrichtung. Wir empfehlen Ihnen das Myconian Utopia, ein Relais & Châteaux Hotel. Das Flagschiff der griechischen Luxushotellerie erwartet Sie mit Lifestyle pur in exklusiver Atmosphäre.

Ihre Viktoria Wiese

Singapur & Bali

Singapur & Bali

Es war absolut eine Reise, die mich mit den verschiedenen Gesichtern Südostasiens bekannt machte. Beginnend in der pulsierenden Metropole Singapur, wo ich das quirlige Zusammenleben unendlicher Nationalitäten, verschiedene ethnische Viertel und die exquisite lokale Küche kennen lernte. Anschließend ging die Reise weiter nach Bali, der Insel der Götter mit traumhaften Stränden und unzähligen Tempeln.

Zwei Gesichter Südostasiens

Während meinen Tagen in Singapur wird mir eines deutlich. Es ist „the place to be“! Die Stadt, die eine Kombination aus Meerjungfrau und Löwen als Wahrzeichen namens “Merlion” hat, ist ein wahrer Melting Pot verschiedenster Kulturen. In Chinatown, Little India und dem Arabischen Viertel spürt man Tradition und Kultur. Im Gegenzug dazu erwartet mich entlang der berühmten Shoppingmeile Orchard Road, dem blütenförmigen ArtScience Museum und dem Botanischem Garten „Gardens by the Bay“ die absolute Moderne. Besonders gut lassen sich die Wolkenkratzer und die Dimensionen der Stadt vom Singapore Flyer aus erblicken. Das zweitgrößte Riesenrad der Welt dreht sich direkt über der Formel 1 Strecke und befindet sich neben dem neuesten Wahrzeichen Singapurs: Marina Bay Sands. Welche toller Moment, auf der 200 m hohen Dachterrasse des Luxushotels einen Singapore Sling beim Sommeruntergang zu genießen!

Wie für viele Singaporeans üblich, verlasse auch ich während des Wochenendes die Stadt am Samstagmorgen für einen Kurztrip. Nach einem nur 1,5stündigen Flug erreiche ich Bali. Hupende Mofas lösen nun den ständigen Baulärm in Singapur ab und anstatt Hochhäuser sehe ich kleine Tempel an jeder Straßenecke. Und noch etwas fällt mir sofort auf: die vielen kleinen aus Palmblättern geflochtene kleine Körbchen voller Blumen, Salz, Öle und anderen Opfergaben auf jeder Mauer, jedem Fußboden und jeder Straßenecke. Ich bin wahrhaftig angekommen auf der Insel der Götter!

Da sich der Verkehr auf der Insel in den letzten Jahren verschlimmert hat, bleibe ich die wenigen Tagen im Süden von Bali. Ubud als Künstlerstadt bietet mir das, was ich suche: Strand, Sonne und etwas Kultur. Natürlich besuche ich einen der eindrucksvollsten Tempel auf Bali: Pura Uluwatu. Direkt auf hohen Klippen gelegen, mit wunderschöner Lage direkt am Meer zieht er viele Touristen an, die sich alle mit einem Sarong um die Hüfte die Stufen zum Tempel hinauf tummeln.  Allein der Blick vom Tempel auf die endlosen Weiten des indischen Ozeans – gerade bei Sonnenuntergang – ein geradezu spirituelles Erlebnis. Und der Tempel hält noch eine weitere Besonderheit bereit: Jeden Tag bei Sonnenuntergang führt eine Tanzgruppe den betörenden Kecak-Tanz vor. Bei diesem  Tanz sitzen Männer in   konzentrischen Kreisen und singen sich allmählich in Trance. Diese Stimmung bei Sonnenuntergang ist einmalig schön.

Nur ein paar hundert Meter Luftlinie nördlich des Tempels befinden sich übrigens die Alila Villas Uluwatu, die spektakulär 100 Meter über dem Indischen Ozean liegen. Architekturfans und Ruhesuchende werden von diesem Ort absolut verzaubert sein!

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Und zum Abschluss meiner Tage auf Bali habe ich mich noch auf die Spuren des Bestsellers von Elisabeth Gilbert „Eat Pray Love“ gemacht – ein absolutes schönes Reisebuch, in dem die unglückliche Elisabeth sich eine Auszeit nimmt und ihr Glück in Rom, Indien und Bali sucht. Der beschriebene Padang Padang Beach liegt idyllisch umringt von Fels und Klippen und bietet sich absolut zum Schwimmen an.

Brauchen auch Sie eine Auszeit und wünschen weitere Tipps für Bali und Singapur? Gerne erzähle ich Ihnen mehr…

 

Ihre Silke Bellgardt